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Jump! Jump!

Wenn man sich anstrengt, gibt es auch eine Belohnung! Genau diese bekamen die Kinder Ankergruppe. Durch das harte Erarbeiten von 400 (!) Bohnen für gelungene Stunden  und erreichte Ziele durften sie sich einen Ausflug aussuchen. Was ist da naheliegend? Natürlich das Jump House. Dieses besuchten wir Anfang Dezember… und nicht nur die Jungs freuten sich, sondern auch Martina und Julia. Von einer sehr netten Betreuerin wurden wir 1,5 Stunden durch die verschiedenen Stationen geführt. Neben dem normalen Springen spielten wir verschiedene Teamspiele, überlebten die Ninja-Warrior-Parcoure, duellierten uns im Dodgeball und versuchten uns gegenseitig in die Grube mit den Schaumstof-fwürfeln zu schubsen. Ordentlich durchgeschwitzt konnten wir dann ziemlich k.o. ins Wochenende starten. Wir hatten eine Menge Spaß und freuen uns, wenn der nächste Ausflug verdient ist!

GEMEINSAM schaffen wir das!

Nun sind schon drei Monate des Schuljahres um und der Jahreswechsel steht fast bevor. Die 5.ten Klassen der Stadtteilschule Lurup haben sich mittlerweile eingelebt. Es wurden neue Freundschaften geschlossen, die Schule und Lehrer/Lehrerinnen besser kennengelernt und sich den neuen Herausforderungen gestellt. Das Team aus dem Projekt „Übergänge schaffen…“ begrüßte diese Woche nicht nur eine 5.Klasse im Juca Lurup, sondern folgte auch wieder ganz der Tradition und begrüßte diese Woche alle 5.ten Klassen in der Turnhalle zu unseren „Aktionstagen“. Im Klassenverband bewältigten alle sieben Klassen als Gemeinschaft unsere vielfältigen Aufgaben. Mit Teamfähigkeit, viel Freude, Spaß und Geschicklichkeit konnten die Aufgaben gelöst werden. Ziel war es die Klassen in ihrer Teamfähigkeit und ihrem Zusammenhalt zu stärken.

Flussüberquerung
Teamkran

Internationaler Jugendaustausch 2017 in Finnland

Am 21.07.2017 war es endlich wieder soweit, der von der EU geförderte Internationale Jugendaustausch (IJA) konnte beginnen. Da wir 2013 selbst Gastgeber und 2015 bereits in Portugal waren, war nun Finnland an der Reihe, den alle zwei Jahre stattfindenden Austausch auszurichten. Um euch einen kleinen Eindruck zu vermitteln, wo uns die Reise hin verschlug, was wir unternommen und erlebt haben,  gewähren wir euch einen kleinen Einblick in unsere Tagebücher…

Tag 1

Heute ging es nach langer Vorbereitung und ganz viel Vorfreude endlich los. Nachdem wir uns an der S-Bahn getroffen hatten und sich herausstellte, dass die noch fehlenden Jugendlichen sich bereits auf eigene Faust auf den Weg zum Flughafen gemacht hatten, fuhren wir gemeinsam mit der Bahn zum Flughafen. Nach gut 2 Stunden Flugzeit und einer Stunde Zeitverschiebung landeten wir endlich in Helsinki. Dort wurden wir von unserem finnischen Kollegen freundlich in Empfang genommen und er lotste uns durch die Stadt zum entlegenen Jugendzentrum Laajasalo. Da es bereits fast Mitternacht war, schliefen die meisten der anderen Jugendlichen bereits, und nach einem kurzen Abendessen schlugen auch wir das Nachtlager in der Skatehalle zwischen Minirampen, Quarter- und Halfpipes auf.

Tag 2
Da der enge und bis ins Detail geplante Tagesablauf keinen Müßiggang erlaubte, ging es heute nach dem Eintreffen der finnischen Jugendlichen bereits um 8 Uhr los in die Innenstadt Helsinkis. Das erste Ziel war die einzigartige Seefestung Suomenlinna. Die 1748 erbaute Festung befindet sich auf einer vor den Toren Helsinkis liegenden Insel und zeugt von der bewegten Geschichte der umkämpften Hafenstadt Helsinkis, ihren Besatzungen, Eroberungen und Befreiungen. Über all das konnten wir uns im Suomenlinna-Museum informieren. Nachdem wir die Insel zu Fuß erschlossen hatten, ging es mit der Fähre zurück ans Festland und schnurstracks in das All-You-Can-Eat Restaurant „RAX“. Das unersättliche Angebot wurde maßlos ausgeschöpft, ohne dass wir daran dachten, dass als nächstes die Erkundung der Innenstadt auf dem Programm stand. Alle Jugendlichen hatten nun 2 Stunden Zeit die Stadt zu besichtigen, Einkäufe zu tätigen und taten dies – dem Völlegefühl trotzend – mit großer Freude.


Noch etwas erschöpft von der Reise und müde von der ersten kurzen Nacht ging es am frühen Abend zurück ins Jugendzentrum und nach einem kurzen Abendsnack schnell ins Bett, denn auch der nächste Tag stellte wenig Chancen in Aussicht, sich zu erholen.
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Ferienfahrt mit dem Juca Lurup, dem Projekt „Übergänge schaffen“ und „Ankergruppe“

Es ging auch in diesem Jahr wieder für 10 Tage auf große Fahrt nach Loopstedt (nahe Schleswig) an die Schlei. 15 Teilnehmer*innen im Alter von 10-13 Jahren hatten wieder mal großen Spaß! Neben Kochen, Spielen, Baden, Chillen, Shoppen und Kreativangeboten wurden unterschiedliche Ausflüge unternommen. Im Hochseilgarten konnte sich jeder an den unterschiedlich schweren Stationen ausprobieren. Im Freizeitpark Tolkschau kam der Spaß nicht zu kurz und am Strand von Eckernförde konnte entspannt und geplanscht werden. Ein Lagerfeuer und eine kleine Nachtwanderung waren weitere Highlights der diesjährigen Ferienfahrt.

 

Die grüne Oase (Naturnahes Erleben) geht in die Sommerpause

Unser kleines grünes Paradies hat uns viel Schweiß gebracht und ganz schön viel Spaß gemacht. Gemeinsam mit der Ankergruppe und Kindern aus der Stadtteilschule, die den Kurs wählten, fanden wir uns einmal in der Woche zwischen Unkraut, Pflanzen von denen wir nicht wussten, was das werden soll, Würmern und Schnecken wieder und suchten die Ergebnisse unserer Saat. Das Ergebnis hat sich gelohnt: Wir haben jede Menge geerntet und unser Gelingen kurz vor den Sommerferien mit einem Grillfest und einem schönen Feuer beendet. Wir wünschen allen Gartenfreunden eine erholsame Sommerpause.

Boulderwand Graffiti-Projekt des Street Art Kurses

Im Street Art Kurs der Max-Brauer-Schule in Kooperation mit dem Juca Bahrenfeld ist mal wieder ein super schönes Kunstwerk entstanden:

Wie jedes Jahr gab es in dem Kurs neben vielen kleinen Themen wie Kacheln, Stencils oder Cut-Outs auch ein großes Graffiti-Projekt. Die Saga GWG hat im vergangenen Jahr eine große Boulderwand im Bereich Sibeliusstraße aufgestellt, dessen Rückseite durch tristes Grau nicht gerade attraktiv wirkte. Daher bekamen wir die Gelegenheit, die Rückseite neu zu gestalten. Ideal also für so einen Street Art Kurs!

In mehreren Kursen planten wir das Projekt und sind schließlich bei dem Motiv-Thema „Regenwald“ gelandet, welches super zu der grünen Umgebung um die Wand passt. Die Teilnehmer*innen machten sich also unter professioneller Anleitung durch den Künstler „TASEK“ Gedanken, wie die Wand aussehen soll. Hintergrund, Motive in der Mitte und im Vordergrund wurden gezeichnet, eingescannt und in einem Bildbearbeitungsprogramm in einem ersten Entwurf auf der Boulderwand digital angeordnet. Nachdem alle zufrieden waren, fand der erste Tag des Sprühens statt. Zunächst wurden Hilfslinien an die Wand gebracht, die am zweiten Tag ausgefüllt werden sollten. Trotz mehrfacher Ausfälle bedingt durch Regen oder den G20-Gipfel wurde das Werk am letzten Tag vollendet und alle bestaunten zufrieden ihr Kunstwerk.

Wir freuen uns jetzt schon darauf, mit dem neuen Kurs ähnlich schöne Kunstwerke zu gestalten!

Internationaler Jugendaustausch 2017 in Lappland (Finnland)

„Sami people and arctic nature“

In der Zeit vom 16.06. bis zum 20.06.2017 fand das Vorbereitungstreffen für den internationalen Jugendaustausch (21.07.-30.07.2017) in Ivalo, genauer gesagt in dem Ferienlager „Vasatokka“, statt.

Gleich zu Beginn wurden wir von ein paar Rentieren begrüßt und haben das Gelände erkundet. Es waren sehr arbeitsreiche Tage. So haben wir z.B. gemeinsam das Programm für den Juli und Campregeln erarbeitet.

Wir freuen uns schon sehr auf den Juli. Auf viele spannende Aktionen, darauf neue Menschen kennenzulernen, die eigenen Englischkenntnisse zu vertiefen, die Natur zu erleben, etwas über die Sami zu lernen und natürlich auf die Mitternachtssonne.

Wer „wir“ sind?! (v.l.): Luis & Joice aus Portugal, Sami, Dagni & Sanna aus Finnland, Taija und Angelo aus Deutschland und Liam & Ray aus Irland

„So pieksig ist der ja gar nicht!“

Ausflug zur Igelschutzstation in Stellingen
Am Mittwoch, den 26.04.2017 fand im Rahmen des Tierentdeckerkurses ein Ausflug zur Igelschutzstation in Stellingen statt.  Mit 20 Kindern startete der Schulkurs im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2017 an der Louise Schroeder Schule. Die Tierentdecker_innen erforschen Tiere und Tierspuren in der eigenen Umgebung. Nach einer Entdeckungstour im Wohlerspark wurden nun hilfebedürftige Igel besucht.

Das Komitee für Igelschutz bietet eine artgerechte Igelpflege für Tiere in Not. Ehrenamtliche betreiben medizinische und pflegerische Maßnahmen, um eine Rehabilitation der Tiere zu gewährleisten. Eine der ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen des Komitees lud den Tierentdeckerkurs für einen Besuch in ihrer Kleingartenanlage in Stellingen ein. In dem Garten leben um die 100 Igel, die hilfebedürftig gefunden worden sind. Unter ihnen sind im Sommer auch einige Igelsäuglinge. Der Großteil der  Igel befand sich zur Zeit des Ausfluges noch im Winterschlaf.

Um sich die nötige Zeit für die Igelschutzstation nehmen zu können, traf sich der Tierentdeckerkurs bereits zu Beginn der Mittagsfreizeit im Klassenraum der 3c. Mit vier Betreuer_innen machten sich die Kinder mit dem Bus auf dem Weg nach Stellingen. Die für das Komitee ausgerichtete Anlage im Kleingartenverein Düngelau bietet eine naturbelassene Umgebung für Mensch und Tier. Zu Beginn bekamen die Kinder eine Führung durch den verwinkelten Kleingarten. Daraufhin wurde ihnen ein Crashkurs im Bereich „Erste Hilfe“ für Igel geboten. Hier erfuhren die Kinder, woran sie einen hilfebedürftigen Igel erkennen und wie sie in einer Notsituation handeln können. Beispielsweise lernten die Kursteilnehmer_innen, womit man einen Igel in Not füttern sollte.

Des Weiteren wurden die Kinder über die Gefahren des Igelalltags aufgeklärt. Die Kinder können die Informationen in ihren Alltag mit einbringen und ihre Umgebung nun achtsamer wahrnehmen.

Nach dem Lehrinhalt war es nun Zeit für das Highlight des Ausfluges: Die Kinder konnten einen bereits aus dem Winterschlaf erwachten Igel festhalten und streicheln. Dieses Erlebnis bereitete den Kindern eine große Freude. Da der anwesende Igel ein aufgeschlossenes und mutiges Kerlchen war, fuhr er sich nicht zu einer Kugel zusammen, sondern ließ sich von den neugierigen Kindern auf die Hand nehmen. Zu Überraschung einiger Kinder fühlte sich der Igel warm und weich an. „Oh, wie weich der ist“ und „der ist ja gar nicht pieksig am Bauch“ hörte man aus vielen Ecken.

Adebar zu Gast im Juca Altstadt

Das Jugendcafé Altona Altstadt freut sich von Mai bis Ende August Adebar in den Räumen des Jucas zu Gast zu haben. Adebar bietet Beratung und Begleitung für Schwangere und Familien mit Kindern im Alter von 0 – 6 Jahren. Hier eine Übersicht über das Angebot:

Kunstprojekt und Ausstellung in der Spätbetreuung an der Louise Schroeder Schule

Seit dem 01.08.2016 ist die movego Jugendhilfe für die Früh-, Spät- und Ferienbetreuung an der Louise Schroeder Schule zuständig. Die movego Jugendhilfe ist schon seit langer Zeit Kooperationspartner der Louise Schroeder Schule im Projekt „Übergänge schaffen…“ und in der Schulbegleitung.

Zusammen mit den Kindern aus der Spätbetreuung haben wir ein Kunstprojekt zum Thema „Natur und Lebewesen“ und „Upcycling“ realisiert. Als Material verwendeten wir Flaschenkorken, Plastikdeckel von Flaschen, gesammeltes aus der Natur, Strohhalme, Fingerfarben usw. Die Kunstwerke, an denen einige Wochen gewerkelt wurde, wurden im Eingangsbereich des Nordpols ausgestellt. Darunter waren unter anderem zwei große Spanplatten, auf denen wir „Aktionsmalerei“ angewendet haben. Mit Farben, Pinseln, Blättern, Stöcken und Händen wurde herumexperimentiert. Herausgekommen sind zwei tolle Bilder, die wir im Nordpol aufhängen möchten. Alle anderen Bilder, Figuren und bepflanzten Schuhe konnten gegen eine kleine Spende, die den Kindern zu Gute kommt, erworben werden.

Gegen eine Spende wurde außerdem Kaffee und Kuchen angeboten. Es kamen zahlreiche Eltern, oftmals mit Geschwisterkindern. Begeisterung machte sich bei dem Rundgang breit. Auch die Kinder hatten großen Spaß daran ihre Kunstwerke vorzustellen und zu erklären, welche Materialien sie verwendet haben und wie lange daran gearbeitet wurde.