Kommunikationsprojekt im Lach-und Machclub

Wir haben gemeinsam mit den Kindern aus dem Lach-und Machclub von der Louise Schroeder Schule ein Projekt, zum Thema „Kommunikation“ durchgeführt. Die Kinder hatten eine Vielzahl an Ideen, wie wir Menschen miteinander kommunizieren. Wir befassten uns mit Morser-Codes, bauten Dosentelefone, encodierten Geheimschriften und ließen mit Helium gefüllte Ballons mit Karten starten.

Auf der Karte stand folgender Text:

„Hallo liebe_r Finder_in,
dies ist eine Karte vom Lach- und Machclub! Der Lach- und Machclub ist ein Kursangebot für Grundschulkinder und findet im Jugendcafé Altona Altstadt der movego Jugendhilfe gGmbH, in Kooperation mit der Louise Schroeder Schule statt. Zurzeit behandeln wir mit den Kindern das Thema Kommunikation und haben uns aufgrund dessen überlegt Luftballons steigen zu lassen… Es wäre großartig, wenn Sie eine Nachricht an uns senden würden, per E-Mail oder per Post, wo genau Sie den Luftballon gefunden haben!“

Alle waren gespannt, ob überhaupt eine Antwort eingeht und wenn, wie weit die Luftballons geflogen sind. Nach ein paar Tagen füllte sich das Email-Postfach mit interessanten Antworten. Der weiteste Ballon ist in Dänemark gefunden worden, mit folgender Antwort:

„Liebe Kinder der Jugentcafé Altona Altstadt.
Montag den 23.5.2016 um 10 uhr abends, hat meinen man zu mir gesagt: in unser garden ist ein blauer ballon.  Zum spass sagt er oft märkwürdige dinge und ich hab ihm nich geglaubt. Aber im garden var ein blauer ballon und wir haben  die Karte gelähsen und die schöne zeichnung bewundert. Wir wohnen in Kolding, Dänemark, ungefähr 240 kilometer von Hamburg, und wundern uns das ein ballon (oder von anfang wahren es zwei) so eine sträche fliegen kann. Wir wundern uns auch wann die luftballone von euch aufgestiegen sind, und hoffen von euch zu hören.“

Insgesamt haben wir 15 Ballons starten lassen und darauf 4 Antworten bekommen. Die Kinder haben sich sehr darüber gefreut und die Idee gehabt, sich bei Leuten mit einem bemalten T-Shirt zu bedanken.

Das ganze Projekt hat allen beteiligten viel Freude bereitet und sie haben verschiedenste Wege der Kommunikation ausprobiert.