3…2…1 Wasser frei! Raketenbau im Lach- und Machclub

Heute haben wir mit den Kindern im Lach- und Machclub Raketen aus leeren Plastikflaschen gebaut. Dafür haben wir zunächst drei Flügel für die Stabilisation ausgeschnitten und dann unterhalb der Flaschenöffnung mit Heisskleber befestigt. Einige Raketen wurden dann noch liebevoll angemalt und danach ging es schon auf die Abschussrampe! Die Flaschen wurden mit etwa 1/3 Wasser befüllt und ein Ventil an der Öffnung angebracht. In der Rampe aufgestellt wurden sie nun an eine Luftpumpe angeschlossen und ordentlich gepumpt bis… aber seht selbst:

Wer nun Lust bekommen haben sollte dies auch mal nachzubauen, findet z.B. hier eine Anleitung für den Bau einer Abschussrampe und der Raketen! Bitte achtet jedoch immer auf die Sicherheit! Viel Spaß beim Nachbauen 🙂

„Es schneit, es schneit …“

Gemeinsam mit den Teilnehmer_innen aus dem Lach- und Machclub haben wir den Schnee auf dem Spielplatz beim Parkcafé ausgenutzt. Ausgestattet mit Helmen und unseren neuen Schlitten, konnten die Kinder es kaum erwarten endlich den Hügel herunter zu rodeln. Damit die Schlitten so richtig schnell über den Schnee gleiten konnten, wurden die Kufen mit Wachs eingerieben. Die Kinder fuhren zu zweit auf einem Schlitten – ein Kind hielt vorne die Kordel, das andere Kind hielt sich am Vordermann fest, Füße hoch und los geht’s!

Kommunikationsprojekt im Lach-und Machclub

Wir haben gemeinsam mit den Kindern aus dem Lach-und Machclub von der Louise Schroeder Schule ein Projekt, zum Thema „Kommunikation“ durchgeführt. Die Kinder hatten eine Vielzahl an Ideen, wie wir Menschen miteinander kommunizieren. Wir befassten uns mit Morser-Codes, bauten Dosentelefone, encodierten Geheimschriften und ließen mit Helium gefüllte Ballons mit Karten starten.

Auf der Karte stand folgender Text:

„Hallo liebe_r Finder_in,
dies ist eine Karte vom Lach- und Machclub! Der Lach- und Machclub ist ein Kursangebot für Grundschulkinder und findet im Jugendcafé Altona Altstadt der movego Jugendhilfe gGmbH, in Kooperation mit der Louise Schroeder Schule statt. Zurzeit behandeln wir mit den Kindern das Thema Kommunikation und haben uns aufgrund dessen überlegt Luftballons steigen zu lassen… Es wäre großartig, wenn Sie eine Nachricht an uns senden würden, per E-Mail oder per Post, wo genau Sie den Luftballon gefunden haben!“

Alle waren gespannt, ob überhaupt eine Antwort eingeht und wenn, wie weit die Luftballons geflogen sind. Nach ein paar Tagen füllte sich das Email-Postfach mit interessanten Antworten. Der weiteste Ballon ist in Dänemark gefunden worden, mit folgender Antwort:

„Liebe Kinder der Jugentcafé Altona Altstadt.
Montag den 23.5.2016 um 10 uhr abends, hat meinen man zu mir gesagt: in unser garden ist ein blauer ballon.  Zum spass sagt er oft märkwürdige dinge und ich hab ihm nich geglaubt. Aber im garden var ein blauer ballon und wir haben  die Karte gelähsen und die schöne zeichnung bewundert. Wir wohnen in Kolding, Dänemark, ungefähr 240 kilometer von Hamburg, und wundern uns das ein ballon (oder von anfang wahren es zwei) so eine sträche fliegen kann. Wir wundern uns auch wann die luftballone von euch aufgestiegen sind, und hoffen von euch zu hören.“

Insgesamt haben wir 15 Ballons starten lassen und darauf 4 Antworten bekommen. Die Kinder haben sich sehr darüber gefreut und die Idee gehabt, sich bei Leuten mit einem bemalten T-Shirt zu bedanken.

Das ganze Projekt hat allen beteiligten viel Freude bereitet und sie haben verschiedenste Wege der Kommunikation ausprobiert.

Maiferien 2016

In den Maiferien haben wir gemeinsam mit Schüler/innen der Louise-Schroeder Schule ein tolles Ferienprogramm erlebt. Die Woche begann mit einem gemütlichen Brunch im JuCa-Altstadt, wo sich alle den Bauch vollgeschlagen haben. Am nächsten Tag haben wir den Wildpark Schwarzer Berge besucht, wo wir uns die Vielzahl an Tieren angeschaut und bestaunt haben. Besonders gut gefiel´ allen die Flugschau der beeindruckenden Greifvögel und die süßen dicken Hängebauchschweine, die man füttern und streicheln konnte. Donnerstag sind wir bei bestem Wetter zu Planten un Blomen marschiert, um auf dem Minigolfplatz die Bälle einzulochen. Anschließend wurde gepicknickt, auf dem Spielplatz getobt und gespielt. Zum Abschluss des Ferienprogramms sind wir gemeinsam einkaufen gegangen und haben leckere Pizza gebacken. Ein spontanes Theaterstück der Kinder  war für alle die Krönung des Tages.
Insgesamt haben wir wunderschöne Tage verbracht, viel erlebt und alle waren sehr zufrieden und haben sich gut verstanden.

Der Frühling ist da!

Endlich Frühling! Wir haben die ersten Sonnenstrahlen mit dem Freitagsclub eingefangen! Die Kinder freuten sich über das gute Wetter und spielten draußen Wikingerschach, Badminton und Croquet. Einige erfreuten sich am Seilspringen und Diabolo. Das Highlight des Nachmittags war der Ausflug zur Skaterbahn beim Schwimmbad Festland.

Neulich in der Flummifabrik…

Heute hat der Lach-und Machclub, ein Nachmittagskurs  in Kooperation mit der Louise Schroeder Schule, versucht Flummis selber herzustellen. Mit einfachen Zutaten aus dem Supermarkt und ein wenig Geschick, ist das Fertigen eines Flummis schnell gemacht.

Um einen Flummi herzustellen braucht man:
eine Zip-Lock-Tüte (eine wiederverschließbare Tüte)
einen Teelöffel Maisstärke
zwei Tropfen Maiskeimöl
einen Esslöffel Wasser
Lebensmittelfarbe
eine Mikrowelle

So geht’s:
Mische Stärke, Öl, Wasser und Lebensmittelfarbe in der Tüte zusammen. Verschließe die Tüte und verknete das Ganze in der geschlossenen Tüte. Lege die Tüte mitsamt Gummi-Teig in die Mikrowelle. Schalte die Mikrowelle auf die höchste Stufe ein und drücke Start. Wenn sich die Tüte richtig aufgebläht hat, schaltest du die Mikrowelle aus und nimmst die Tüte raus. Sei vorsichtig, die Tüte ist sehr heiß! Forme den Teig, solange er noch warm ist, damit er als Ball auskühlen und härter werden kann.

Na gut… an der Form muss noch etwas gearbeitet werden! 😉

Sommerferien… schon wieder vorbei :(

Leider sind die Sommerferien schon wieder vorüber. Es gab auch in diesem Jahr einige tolle Ausflüge und Aktionen organisiert vom „Übergänge schaffen…“ Team an der Louise Schroeder Schule. Besonders schön war unter anderem der Ausflug in den „Wildpark Schwarze Berge“, bei der wir auch an der atemberaubenden Flugshow mit Adlern, Eulen, Falken, Raben und anderen Himmelsstürmern teilnahmen. Aber auch die Kanu Tour auf dem Golbekkanal und dem Stadtparksee bei bestem Wetter sorgte wieder für viel Freude. Vielen Dank an dieser Stelle an den Bauspielplatz Poßmoorwiese, der uns schon seit einigen Jahren dafür Kanus zur Verfügung stellt. Auf dem tollen Gelände durfte außerdem natürlich noch gebaut und gespielt werden. Weitere Ausflugsziele waren der Jenisch Park oder der Abenteuerspielplatz in der Hafencity. Dafür nutzten wir gern die Fähren des HVV: Immer ein Erlebnis mit toller Aussicht und eine kostengünstigen alternative zu Bus und Bahn.

Sommer im Freitagsclub

Endlich Sommer! Bei fast 30° begrüßten wir am vergangenen Freitag den Sommer. Zwischen „Pinguinspiel“, „Kubb“, „Twister“ oder einer Runde auf der nahe gelegenen Skateboard Bahn sorgte eine kühle Wasserdusche immer wieder für eine willkommene Erfrischung.

Der Freitagsclub ist offen für alle Kinder der 1. + 2. Klassen der Louise Schroeder Schule, die Freitag Nachmittags nicht in der Schule betreut werden, und kann als erweitertes Angebot der Louise Schroeder Schule in Kooperation mit dem „Übergänge schaffen…“ Projekt sowie dem Jugendcafé Altona Altstadt gesehen werden. Der Freitagsclub bietet den Kindern ein breites Spektrum an Spielen, Bewegungsmöglichkeiten und Bastelangeboten, die das Miteinander fördern und den Kindern die Möglichkeit geben, sich klassenübergreifend und schulunabhängig mit anderen Kindern anzufreunden. Das Angebot ist auf 25 Kinder begrenzt.

Ausflug in Hagenbecks Tierpark

Auch in den Herbstferien hat das „Übergänge schaffen…“ Projekt an der Louise-Schroeder-Schule wieder ein tolles Ferienprogramm angeboten. Ein besonderes Highlight war der Besuch in „Hagenbecks Tierpark“. Für einige Kinder, die zum allerersten Mal den Tierpark erforschten, gab es natürlich besonders viel zu sehen und zu erleben. Doch auch für Besucher, die schon häufiger im Tierpark zu Gast waren, gab es Neues zu entdecken: So zum Beispiel konnten wir Walrossbaby „Thor“, das erst im Juli auf die Welt gekommen ist, mit seiner Mutter im „Eismeer“ bestaunen. An der riesigen Unterwasser Scheibe waren die gigantischen Walrosse dann sogar zum greifen nahe – Auge in Auge…

2. Seifenkistenrennen auf der Altonale

Am Sonntag dem 06.07.2014 fand im Rahmen der Altonale der 2. Hamburger Seifenkisten Cup in der Großen Bergstraße statt. Mit dabei war auch das Projekt Übergänge schaffen mit vier Rennfahrern aus einer 2. Klasse der Louise-Schroeder-Schule. Bei schönstem Wetter machten wir uns von der Schule gemeinsam auf den Weg in die Große Bergstraße und wir staunten nicht schlecht, als wir die etwa 3 Meter hohe Rampe sahen, von der die Teilnehmer starten mussten. Alle waren sehr aufgeregt und angespannt – im Gegensatz zu vielen der anderen Fahrer. Hier waren einige echte „Profis“ am Start die routiniert und cool schon die ersten Probestarts von der steilen Rampe machten…

Doch noch einmal ganz zurück an den Anfang! Was sind eigentlich Seifenkisten?!  Seifenkisten sind aus Holz oder ähnlichen leichten Materialien selbst konstruierte Fahrzeuge. Sie haben keinen Motor oder anderen Antrieb und werden meist mit den Füssen über eine Achse gelenkt. „Super! Genau solche Dinger wollen wir auch mal mit den Kindern bauen…!“ dachten sich Nick (Erzieher an der Louise Schroeder Schule) und Heiko (Projekt Übergänge schaffen) als sie von dem Seifenkistenrennen auf der Altonale hörten. Mit vier Kindern aus einer 2. Klasse entstanden dann innerhalb einiger Monate zwei tolle Seifenkisten in der Holzwerkstatt. Hammer, Säge, Bohrmaschine, Feile, Raspel, Pinsel, Farbe und vieles mehr kamen zum Einsatz bis die Flitzer fertig waren.

Ob diese auch wirklich funktionieren, musste sich nun bei dem Rennen zeigen. Im Vorfeld gab es kaum Zeit die Seifenkisten zu testen, da wir nur einige Tage vor Rennstart fertig wurden. Beim ersten Start hielten alle den Atem an: „Geht alles gut? Wird es einen Unfall geben…? Was, wenn sich die Kiste überschlägt?“ waren Gedanken die nicht nur den mutigen Startern sondern auch Nick & Heiko sowie den anwesenden Eltern durch den Kopf gingen. Und ja! Es gab Unfälle und es überschlugen sich Seifenkisten. Doch am Ende ging alles gut und wir legten einige richtig starke Zeiten hin. Alle hatten viel Spaß und fieberten auch bei der „Konkurrenz“ mit. Am Ende reichte es für einen tollen 5. Platz in der Zeitwertung, was bei über 30 Startern ein respektabler Erfolg war! Immerhin war es für uns alle die erste Teilnahme an einem Seifenkistenrennen überhaupt – und sicher nicht die Letzte…

Wir sehen uns im nächsten Jahr!